- Strategie
Warum ein Strategietag Geld spart – und Projekte erfolgreicher macht
Wie man strategisch Geld spart

Es ist Oktober. In vielen Unternehmen liegt jetzt die Jahresplanung auf dem Tisch, und irgendwann fällt dieser Satz: „Nehmen wir einfach wieder so viel wie dieses Jahr, vielleicht ein bisschen mehr.“ Das ist bequem. Es heißt aber auch, dass das Geld wieder so verteilt wird wie im Jahr davor, obwohl sich Kunden, Produkte und Gewohnheiten längst verschoben haben.
Wir arbeiten seit 1995 mit Unternehmen aus Industrie, Fertigung und Handel an Marke, Web und Print. In der Jahresplanung hilft selten eine bessere Zahl. Es hilft, die richtigen Fragen zu stellen, bevor du überhaupt eine Zahl aufschreibst. Hier sind fünf.
Nicht, was am meisten Arbeit gemacht hat, sondern woher die Anfragen kamen. Frag bei jeder neuen Anfrage nach: „Wie sind Sie auf uns gekommen?“ Wenn das bisher niemand aufschreibt, ist das schon die erste Erkenntnis. Eine einfache Strichliste bis Jahresende reicht. Dein Budget gehört dorthin, wo Anfragen entstanden sind, und nicht dorthin, wo es schon immer war.
Trenne, was laufen muss, von dem, was du dir wünschst. Zur Pflicht zählen zum Beispiel Website-Pflege, Hosting, Sicherungen sowie die Aktualisierung von Katalogen und Produktdaten. Ein neues Video oder eine neue Kampagne ist ein Wunsch, und der darf gern kommen. Plane aber zuerst die Pflicht. Alles andere konkurriert um das, was übrig bleibt.
Messe, neuer Katalog, Produkteinführung, Saisonstart: Für jeden festen Termin brauchst du Material, und Material braucht Zeit für Fotografie, Gestaltung, Freigaben und Druck. Wer den Termin im Kalender hat, die Arbeit aber erst kurz davor beauftragt, gerät unter Zeitdruck, und der geht meistens zulasten der Qualität. Trag deshalb die festen Termine für 2027 zuerst ein und rechne von dort rückwärts.
Vieles wiederholt sich jedes Jahr, und gerade im Mittelstand ist dafür oft keine eigene Marketingabteilung da, oder eine einzelne Person trägt das Marketing neben ihren anderen Aufgaben. Genau dafür gibt es unsere Kreativ-Pakete. Wir arbeiten dabei wie deine externe Marketingabteilung und übernehmen, was intern sonst anfällt: Anpassungen an der Website, Druckaufträge, Bildbearbeitung für Social Media, den Kontakt zu Druckereien (die freigegebenen PDFs schicken wir dorthin), den Kontakt zu Verlagen und Presse.
Jedes Paket hat einen festen Preis und enthält ein Stundenkontingent. Wir rechnen die Stunden ab, die tatsächlich anfallen. Brauchst du in einem Monat weniger, verfallen die Stunden nicht, sondern gehen in den nächsten Monat über. Brauchst du mehr, wird das ebenfalls in den nächsten Monat übertragen, und die Mehrstunden rechnen wir nach jedem Quartal ab. Auch Stunden, die am Jahresende noch nicht genutzt sind, nimmst du mit ins neue Jahr. So weißt du im Januar, womit du im Jahresverlauf rechnen kannst. Und weil wir dein Unternehmen mit der Zeit immer besser kennenlernen, wird unser Input mit jedem Monat treffsicherer.
Ein Budget wird selten größer, weil jemand mehr Geld findet. Meistens wird es besser, weil etwas wegfällt: ein Kanal ohne Anfragen, ein Druckprodukt, das niemand mehr nutzt, eine Seite, die keiner pflegt. Schreib eine Liste mit drei Dingen, die 2027 nicht mehr passieren. Plane außerdem einen Puffer für Unvorhergesehenes. Wie groß er sein muss, siehst du an 2026: Wie viele Aufträge kamen kurzfristig dazu?
Wenn du die fünf Fragen beantwortet hast, ist die Zahl am Ende fast eine Rechenaufgabe. Und es wird Zeit: Es ist Oktober, und deine Marketingstrategie für 2027 will jetzt geplant werden, nicht erst im Januar.
Wenn du die Antworten nicht allein durchgehen willst: Im Strategietag gehe ich mit dir die gesamte Planung für dein Marketingjahr an einem Tag durch. Das ist mein Format, ich verbringe diesen Tag selbst mit dir. Weil ich nur noch wenige Termine anbieten kann, sind sie schnell vergeben. Im Erstgespräch klären wir, ob der Strategietag zu dir passt, und ich nenne dir die freien Termine:

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